Fallbeispiele - Case Studies - Simufact Additive

Case Studies / Fallbeispiele

Green Team: Simufact liefert eine komplette AM-Prozesssimulationslösung

Simufact Case Study - Simufact Engineering Renishaw and the GreenTeam

Herausforderung

  • Risse an der Schnittstelle zwischen dem Teil/Bodenplatte und dem Teil/Stützstrukturen
  • Unerwünschte Verzüge

Lösung

  • Simulation als Tool zur Fehleranalyse
  • Verzugsoptimierung durch das Hinzufügen von Einlagen und neuen Stützstrukturen

(englischsprachiges Fallbeispiel)

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Bosch Indien: Additive Fertigungsprobleme mit Prozesssimulation vermeiden

Simufact Case Study - Überwinden von Problemen in der Prozesssimulation der Additiven Fertigung

Herausforderung

  • Vermeidung additiver Fertigungsprobleme (Verzüge, Restspannungen)
  • Etablieren eines “right first time”-Herstellungsverfahrens.

Lösung

  • Build-Prozess-Simulation unterstützt bei der Vorhersage von Fertigungsproblemen und hilft adequate
    Gegenmaßnahmen zur Optimierung des additiven Fertigungsprozesses zu finden.

(englischsprachiges Fallbeispiel)

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LightHinge+: Additiv gefertigtes Motorhaubenscharnier

Simufact Case Study - Simufact Engineering LightHinge+ Projekt

Herausforderung

  • Rekonstruktion eines konventionellen Motorhaubenscharniers, das additiv gefertigt wird und dabei folgende Anforderungen erfüllt:
    • Reduzierung des Gewichts um 50 Prozent
    • Verwendung weniger Bauteile
    • Fertigung in wenigen Montageschritten
    • Integration eines Fußgängerschutzes

Lösung

  • Mit dem Ziel die Anzahl der Druckversuche zu reduzieren, setzten die Projektpartner Simufact Additive ein, um Verzüge in den Bauteilen zu erkennen. Mittels Verzugskompensation konnten die Bauteile auf Anhieb maßhaltig gedruckt werden.

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Projektbeschreibung

Safran: Collaborative Simultaneous Engineering Tool for Additive Manufacturing

Safran Case Study - Simufact Additive: Collaborative Simultaneous Engineering Tool für die additive Fertigung

Herausforderung

  • Qualifizieren von Prozesssimulationslösungen für die additive Fertigung und anschließender Einsatz der Lösungen in Safrans operativen Einheiten

Lösung

  • Simufact Additive wird sowohl im Produktdesign als auch in der Produktion im Zuge von Machbarkeitsstudien eingesetzt.

(englischsprachiges Fallbeispiel)

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Kundenstimmen

CERN Geneve

Foto von Romain Gerad (CERN)
Romain Gerad (CERN)

Die Gruppe Mechanik und Materialien der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) simuliert ab sofort Selektive Laserschmelzprozesse mit Simufact Additive. Eingesetzt wird die Software, um Verformungen von Teilen der Hochenergiephysik, zum Beispiel supraleitende Magnete und Hochfrequenzkomponenten, zu bestimmen.

Die Vorhersage von Verformungen ist der Schlüssel für die auf Anhieb präzise (first-time-right) additive Fertigung von Bauteilen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn bei der Fertigung von AM-Teilen teure Materialien wie Niob zum Einsatz kommen, die für supraleitende HF-Anwendungen entwickelt wurden.

Romain Gerad,

Additive Manufacturing Engineer, CERN Geneve

H+E Produktentwicklung GmbH

Foto von Matthias Gruetze, H+E Produktentwicklung
Matthias Gruetze (H+E Produktentwicklung)

Bei unserer täglichen Arbeit spielen die Maßhaltigkeit des Werkstücks und ein technisch ausgereiftes Design eine extrem wichtige Rolle. Um diesen Anforderungen zu entsprechen, setzen wir die Simulationssoftware Simufact Additive ein. Mit der Anwendung der Simulationslösung erhöhen wir die Präzision unserer Produktionsprozesse. Durch die einfache Bedienbarkeit lässt sich Simufact Additive perfekt in unser Engineering einbinden.

Matthias Gruetze,

Geschäftsführer,  H+E Produktentwicklung GmbH

 

MBFZ toolcraft GmbH

Foto von Christoph Hauck (toolcraft GmbH)
Christoph Hauck (toolcraft GmbH)

Die additive Fertigung kann – wenn man´s falsch macht – ein sehr kostenintensiver Prozess sein. Zum einen haben wir teure Materialien in Pulverform vorliegen, die bei einem fehlerhaften Druck vergeudet sind. Zum anderen haben wir einen Schweißprozess, der einher geht mit Verzügen. Wir werden immer häufiger mit Designs konfrontiert, die am Rande der Machbarkeit sind. So werden zum Beispiel sehr filigrane große Dimensionen gefordert, die aber rein mit klassischen Parametern zu sehr starken Verzügen neigen. Mit Simufact Additive haben wir nun eine Softwarelösung im Haus, mit der eine Weiterentwicklung in Sachen Null-Fehler-Produktion greifbar wird. Wir können im Vorfeld gut simulieren, wo sich das Bauteil hin deformieren wird. Dahingehend stellt die Software einen großen Mehrwert für uns dar. Die Investitionskosten bei elf Anlagen, die wir bei uns im Haus betreiben, sollten ziemlich schnell amortisiert sein.

Christoph Hauck,

Geschäftsführer, MBFZ toolcraft GmbH

Technische Universität Graz

Foto von Prof. Josef Domitner (Technische Universität Graz)
Prof. Josef Domitner (Technische Universität Graz)

Bereits vor einigen Jahren haben wir mit einem Partner Simufact Forming für die Simulation unseres Projektes eingesetzt und waren von der Leistungsfähigkeit sowie der Genauigkeit der Berechnungen überzeugt. Von daher war für uns der Schritt nur konsequent bei unserem nächsten Projekt, bei dem es um additive Fertigungsprozesse geht, auch wieder auf das Portfolio von Simufact zurückzugreifen. Simufact Additive ist in unseren Augen eine skalierbare und leistungsfähige Software, die die Probleme und Herausforderungen der metallbasierten additiven Fertigung schnell als auch realistisch wiedergibt. Die  benutzerfreundliche Oberfläche kombiniert mit dem ansprechenden Design sorgt für eine intuitive und leichte Bedienung der Software, die keine lange Einarbeitungszeit erfordert. Wir vom Institut für Werkstoffkunde, Fügetechnik und Umformtechnik der TU Graz sind auf der ganzen Linie zufrieden.

Prof. Josef Domitner,

Technische Universität Graz

Referenzen

Simufact hat eine breite Nutzerbasis für Simufact Additive mit mehr als 100 Kunden aufgebaut, darunter Anwender aus der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Medizintechnik, AM-Dienstleister sowie der akademischen Forschung.

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Mirja Rabea Mente

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