Grafische Benutzeroberfläche (GUI)

Modellierung, Berechnung und Auswertung aus einer Benutzeroberfläche

Die Schritte Modellierung, Berechnung und Auswertung sind alle aus einer Benutzeroberfläche heraus möglich, welche umfangreiche Funktionalitäten bietet.

Modellierung - Highlights:

  • Nutzbar für alle thermischen Fügeprozesse, wie Lichtbogen- und Strahlschweißen, Löten, Widerstandspunkt- und Laserauftragschweißen, dazu auch Wärmebehandlung, Abkühlen und Umspannen.
  • Skalierbarer Simulationsansatz ermöglicht schnelle überschlägige Ergebnisse
  • Automatische Definition von Brenner- und Strahleinfallswinkel relativ zu den Komponenten in einem globalen oder lokalen Koordinatensystem (ohne manuelle Definition von Referenzlinien)
  • Vorschau der Wärmequellen und Schweißpfade einschließlich Orientierung und zeitabhängiger Positionen
  • Schweißparameterbibliothek hilft beim Verknüpfen modellierter Wärmequellen mit realen Prozessen
  • Automatische Berechnung der Elektrodenorientierung
  • Automatische Netzverfeinerung und –vergröberung (keine User-Subroutinen notwendig)
  • Nicht-kongruente Netze für Bauteile und Schweißzusatzwerkstoff sind zulässig
  • Automatische Kontaktfindung und Berücksichtigung der Reibung
  • Spannwerkzeuge können durch ihre reale Geometrie abgebildet werden
  • Automatische Berücksichtigung der Wärmeverluste infolge von Strahlung und Konvektion (keine manuelle Definition von Oberflächennetzen)
  • Die Pre-State-Funktionalität erlaubt den Import von Ergebnissen vorheriger Berechnungen (aus Simufact Forming oder Simufact Welding) aus der Benutzeroberfläche heraus. Dies ermöglicht die Berechnung von schrittweise geschweißten Baugruppen und Prozessketten.
  • Die Definition von „Local Joints” ermöglicht die lokale Verbindung zweier Bauteile relativ zueinander (zur Berücksichtigung von Steifigkeitseinflüssen aus Punktschweißungen, mechanischen Fügestellen oder Heftnähten)
  • Fillet Generator zum Erzeugen von Kehlnahtelementen
  • Automatische Projektion des Schweißpfades auf die Nahtoberfläche
  • Es ist keine manuelle Kalibrierung der Wärmeströme nötig, um einen über der Zeit gleichbleibenden Energieeintrag sicherzustellen
  • Benutzerdefinierte Einheitensysteme mit automatischer Umrechnung verhindern Fehler bei der Eingabe und Ergebnisauswertung
  • Prozessfolgen einschließlich Abkühlen und Ausspannen können in einem Gantt-Diagramm dargestellt werden
  • Flexible Positionierung von Geometrien der Schweißbaugruppe und Spannvorrichtungen
  • Spannvorrichtungen können aus dem CAD importiert werden
  • Jedes Spannwerkzeug und jedes Auflager kann zu individuellen Zeiten entfernt werden
  • Vereinfachte Anpassung von datenbankbasierten Werkstoffdaten an den realen Werkstoffzustand = höhere Genauigkeit bei der Vorhersage von Eigenspannungen und damit auch für das Erkennen von Verzügen und Rückfederungseffekten
  • Die Materialmodelle unterstützen Gefügeumwandlungen, die beim Schweißen in Stählen auftreten
  • In den erweiterten Einstellungen können Konvergenzkriterien, Zeitschrittsteuerung und Kontaktdefinitionen detailliert vom Anwender eingestellt werden

Ergebnisauswertung - Highlights:

  • Definition von lokalen Koordinatensystemen einschließlich zylindrischer Koordinatensysteme möglich
  • Darstellung des Schmelzbades und der Wärmeeinflusszone im Querschnitt rechtwinklig zur Schweißnaht
  • Export von mehrstufigen Videos (avi-Format) basierend auf der Inkrementanzahl oder der Realzeit
  • Definition benutzerdefinierter Ergebnisgrößen, welche mit mathematischen und logischen Funktionen aus vorhandenen Ergebnisgrößen berechnet werden
  • Das Ergebnismanagement erlaubt eine direkte Darstellung der berechneten Inkremente (separate Ergebnisdateien für jedes Bauteil und Inkrement)
  • Export von Ergebnissen in das neutrale Universal File Format (unv-Format), welches in alle gängigen Finite-Elemente-Programme eingelesen werden kann
  • Flüssige Visualisierung auch größerer Modelle mit Ergebnissen von mehreren Terabyte Datenvolumen möglich
  • Export und Darstellung von Ergebnissen als XY-Diagramme
  • Export und Darstellung von Spanner-Kraftverlauf und Verschiebungen der Werkzeuge

 

Berechnung - Highlights:

  • Die Kontaktdefinition berücksichtigt den Spannungszustand eingepresster Bauteile im Initialmodell
  • Spaltbildungsberechnung bei nicht ausreichenden Spannwerkzeug-Konzepten
  • Die Schweißnahtelemente werden erst durch die bewegte Wärmequelle aktiviert
  • Fließkurven können temperatur- und spitzentemperaturabhängig definiert werden. So lassen sich Lösungs- und Ausscheidungseffekte berücksichtigen
  • Härtewerte und Zugfestigkeiten können als Funktion der t8/5-Zeiten visualisiert werden
  • Der Solver ist in Windows- und Linux-Umgebung einsetzbar
  • DDM- und SMP-Parallelisierung beschleunigt die Berechnung großer Baugruppen
  • Mit Knoten-Segment-Methode und Segment-Segment-Methode ist für eine große Bandbreite an Kontaktproblemen immer die richtige Kontaktformulierung vorhanden

Ihre Anfrage

Persönliche Daten

Mit Strg + Klick Mehrfachauswahl möglich.

Bitte addieren Sie 1 und 9.

* Pflichtfelder

consent - yes

Datenschutzerklärung: Wie wir mit Ihren persönlichen Daten umgehen

 
Markus Merten

Ihr Ansprech­partner

Markus Merten
Country Manager DACH
Telefon: +49 (0)6421 697 100 3
Cookies
Wir verwenden Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Es werden für den Betrieb der Seite notwendige Cookies gesetzt. Darüber hinaus können Sie Cookies für Statistikzwecke zulassen. Sie können die Cookieauswahl anpassen oder allen Cookies direkt zustimmen.
Details / Cookieauswahl