Simufact Welding 7 - Was ist Neu

Webinar

Webinar zu Simufact Welding 7

Welding Simulation in Joining and Assembly - with Simufact Welding

16. August 2017 um 9 Uhr (MESZ) oder 18 Uhr (MESZ)

Tauchen Sie in unserem 30-minütigen Webinar in unsere Lösung für die Schweißsimulation ein und entdecken Sie, wie die Software bei Fügeprozessen und beim Zusammenbau unterstützt. Darüber hinaus geben wir auch einen kurzen Einblick zu den Top-Neuerungen in Simufact Welding 7. 

Vortragender ist Dr. Marius Gatzen

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Basisseminar

Produktbox Simufact Welding

Schweißsimulation mit Simufact Welding

Der Seminarteilnehmer soll in die Lage versetzt werden, Standardmodelle mit Simufact Welding aufzubauen, zu berechnen und auszuwerten. Insbesondere soll er die Struktur des Programms verstehen lernen, um sich selbstständig die Modellierung eigener Prozesse zu erarbeiten. Der grundlegende Funktionsumfang wird vermittelt, um die notwendigen Prozessparameter und die Werkzeuge für eine Standardauswertung handhaben zu können.

Termin: 17.10.2017 - 19.10.2017 in Hamburg

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Top Neuerungen in Simufact Welding 7

Dünne Bleche mit Solid-Shell Elementen schneller berechnen

Mit der Solid-Shell-Vernetzungstechnik lassen sich Blechstrukturen deutlich einfacher vernetzen, da lediglich eine Elementschicht pro Blech benötigt wird. Dies macht sich in der schnelleren Berechnung bemerkbar. Die Software kann darüber hinaus viele Modelle mit Hexaeder-Elementen in Solid-Shell-Netze umwandeln. Dafür prüft Simufact Welding 7, ob eine eindeutige Ober- und Unterseite vorhanden ist.

Dünne Bleche mit Solid-Shell Netzen schneller berechnen
Dünne Bleche mit Solid-Shell Netzen schneller berechnen

Schnellere und effizientere Berechnung großer Modelle

Mit der parallelisierbaren Segment-to-Segment Berechnung, die im neuen Solver implementiert ist, lassen sich in Simufact Welding 7 große Modelle mit vielen Kontaktflächen schneller und effizienter berechnen, da die neu formulierten Kontaktbeschreibungen stabilisierend auf die Simulation wirken. Diese Berechnungsmethode lässt sich jetzt auch mit der Domain Decomposition Method (DDM) nutzen, wodurch eine effiziente Parallelisierung möglich ist. 

Neuer Solver und überarbeitete Kontaktdefinition beschleunigen die Simulation
Neuer Solver und überarbeitete Kontaktdefinition beschleunigen die Simulation

Verkürzte Rechenzeiten für Widerstandpunktschweißprozesse

Mit Version 7 führt Simufact die vereinfachte Berechnungsmethode „Thermal Cycle“ für Widerstandspunktschweißprozesse ein. Mit dieser Methode kann der Benutzer z.B. aus Prozessmodellen oder Messungen heraus die Schweißlinse ganz einfach definieren. Dabei erfolgt die Berechnung nur auf Basis der thermo-mechanischen Kopplung, dadurch werden zum einen die Berechnungszeiten der Simulation verkürzt und zum anderen gute Ergebnisqualität im Vergleich zu einfacheren Modellen geliefert.

Vereinfachte Berechnungsmethoden für Widerstandpunktschweißprozesse
Vereinfachte Berechnungsmethoden für Widerstandpunktschweißprozesse

Vereinfachter Modellaufbau mit Roboter Assistenten

Mit wenigen Mausklicks können Anwender in der Version 7 ihrem Modell neue Schweißroboter mit mehreren Schweißpfaden, Wärmequellen und Kehlnähten hinzufügen. Dies ist typischerweise bei der Simulation von großen Strukturen oder vielteiligen Baugruppen mit vielen Schweißnähten nötig. Der Roboter-Assistent vereinfacht den Modellaufbau für den Anwender, da dieser alle Schritte in einem Dialog bearbeiteten kann.

Roboter-Assistent vereinfacht den Modellaufbau
Roboter-Assistent vereinfacht den Modellaufbau

Automatische Kantenerkennung vereinfacht Modellierung

Dieses neue Feature erkennt automatisch die Kanten in der Oberfläche. Die automatische Kantenerkennung erleichtert die Arbeit am Modell und trägt beim Erzeugen von Schweißpfaden auf gekrümmten Oberflächen und Kanten zur Fehlervermeidung bei. On top können Anwender wesentlich einfacher Schweißpfade erzeugen.

Knotensequenzen können direkt ausgewählt und erweitert werden
Knotensequenzen können direkt ausgewählt und erweitert werden

Verbesserte Ergebnistransformation – Validierung von Simulationsergebnissen

Anwender vergleichen ihr simuliertes Modell mit ihrem Zieldesign oder mit 3D-Messdaten als Referenzmodell. Dabei importieren sie das Referenzmodell aus der Messtechniksoftware in die Benutzeroberfläche von Simufact Welding 7 und können dort das simulierte Werkstück mit dem Zieldesign vergleichen. Wenn die Ingenieure beide Werkstücke übereinanderlegen, können sie die Deformation bestimmen. Diese zeigt die Abweichung zwischen dem simulierten und dem Zieldesign. Eine weitere Funktion erlaubt die Definition lokaler Koordinatensysteme durch:

  • 3-2-1-Ebenen
  • 3-Punkte
  • Messtisch
  • Zylindrisches Koordinatensystem

 

Verbesserte Ergebnistransformation – Validierung von Simulationsergebnissen
Verbesserte Ergebnistransformation – Validierung von Simulationsergebnissen

Schnelle Ausrichtung von Komponenten mittels Kontaktpositionierer

Neu in Version 7 ist der Kontaktpositionierer, der ein einfaches Herstellen des Kontaktes zwischen den Geometrien während des Modellaufbaus ermöglicht. So kann der Anwender das Werkstück schnell und individuell in der Software positionieren und bewegen. Dabei kann der Benutzer das gleiche Werkstück in mehreren Modellen unabhängig voneinander positionieren. Auf diese Weise sparen Benutzer Zeit ein, da händische Korrekturen entfallen.

Individuelle Positionierung mit dem Kontaktpositionierer und mit der Transformationsmatrix
Individuelle Positionierung mit dem Kontaktpositionierer und mit der Transformationsmatrix

Zusätzliche Beschichtungsdaten erweitern die Datenbank für Widerstandspunktschweißprozesse

Die Werkstoffeigenschaften beeinflussen die Ergebnisqualität von Widerstandpunktschweißprozessen durch die Widerstände im Material. Simufact Welding 7 enthält nun 16 gängige Beschichtungen, auf deren Basis der Anwender die elektrischen Eigenschaften beschichteter Bleche berücksichtigen und die Ergebnisqualität der Simulation weiter steigern kann. Versuchsaufwände für die Ermittlung der Widerstandsdaten entfallen.

Zusätzliche Beschichtungsdaten erweitern die Materialdatenbank für Widerstandspunktschweißprozesse
Zusätzliche Beschichtungsdaten erweitern die Materialdatenbank für Widerstandspunktschweißprozesse

Import von UNV-Dateien verbessert die Kompatibilität

Abbilden der Prozesskette
Abbilden der Prozesskette

Simufact Welding 7 kann UNV-Dateien importieren – damit verbessert sich die Kompatibilität der Schweißsoftware zu Drittsoftware und die Interoperabilität in der Prozesskette. Der Anwender kann Ergebnisdaten von Drittanbietern z.B. aus der Umform- oder Gießsimulation in Simufact Welding einlesen und diese Dateien weiterbearbeiten oder für Folgeberechnungen verwenden.

Definition der Spannwerkzeuge mit translatorischer und rotatorischer Steifigkeit

Beim Schweißen großer Baugruppen sind in der Regel mehrere hundert Spannwerkzeuge notwendig, die ebenso wie das Schweißen selbst, Einfluss auf Verzüge und die Eigenspannungen im Werkstück haben. Bisher ließ sich die Steifigkeit im Werkstück ausschließlich senkrecht zur Kontaktfläche beschreiben. Mit der Implementierung der Definition der Spannwerkzeuge mit translatorischer und rotatorischer Steifigkeit berücksichtigt Version 7 zusätzlich mögliche Drehungen und die Bewegungen der Werkzeuge entlang der Oberfläche.

Definition der Spannwerkzeuge mit translatorischer und rotatorischer Steifigkeit
Definition der Spannwerkzeuge mit translatorischer und rotatorischer Steifigkeit

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Markus Merten

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